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Gute Chancen für Outperformer weeGroup mit der Strategie eines weeMarketplaceAccessToken (WMA) in Symbiose mit dem weePayCoin (WPC)

Wurde bis vor nicht allzu langer Zeit konventionelles FIAT-Geld von vielen Finanzexperten immer noch in den Himmel gehoben, so hat sich das inzwischen diametral verändert. Die Blockchain-Technologie scheint sich als Heilsbringer zu mausern – die Experten sprechen inzwischen von einer regelrechten Revolution und meinen dabei eine wohlstandsschaffende Technologie. Nach der Einführung der Blockchain 2009 galt diese lange Zeit als eine Art Nischen-Technologie. Dies verändert sich aktuell in unserer Gesellschaft – bei Regierungen und bei innovativen Unternehmen – und geht weit über die Platzierung von klassischen Kryptowährungen hinaus.

Weltweit eine Karte und eine App – inklusive eigenem digitalen Bezahlsystem von wee

In Deutschland hat nun auch die Bundesregierung das technologische Potenzial erkannt: Aus Sicht der Wirtschaftspolitik sollen mit der neuen, „amtlichen“ Blockchain-Strategie Innovationen gefördert werden. Dabei stellt sich die Politik die Fragen: Inwiefern beeinflusst die Blockchain bestehende Finanzmärkte? Welchen Einfluss hat diese neue Schlüsseltechnologie auf das Establishment in den Finanzmärkten wie Banken, Versicherungen, Behörden, aufsichtsrechtliche Institutionen?

Global betrachtet, so prognostizierte kürzlich die dänische Saxo-Bank, könnte der Bitcoin aufgrund unterschiedlichster Turbulenzen an den Finanzmärkten schon bald so etwas wie ein rettender Anlegerhafen werden. Die Online-Broker aus Kopenhagen sehen in 2020 Risiken wie beispielsweise den Austritt Ungarns aus der EU– nach dem Brexit der Briten. Asien, so steht es in deren Krisenpapier, würde sich schrittweise vom US-Dollar abkoppeln, unabhängig davon, ob nun die Demokraten oder die Republikaner unter Donald Trump die Wahl im November gewinnen. Die Vision der Analysten? Die Asian Infrastructure Investment Bank führt eine neue globale Reservewährung ein, die Asian Drawing Right. Der ADR-USD-Kurs liegt bei 1:2, was den ADR zur größten Währungseinheit der Welt werden lässt. Daraufhin „crasht“ der US-Dollar-Index um 20 Prozent. Der Goldpreis in US-Dollar wird um 30 Prozent teurer, was wiederum den Bitcoin wie eine Rakete nach oben katapultiert!

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FIAT-Geld aus Papier verliert gerade Vertrauen!

Deutschland hat erst mal eher passiv zugeschaut, wie sich andere europäische Staaten bei der Frage zur Blockchain-Technologie verhalten und hier den Lead den Skandinaviern, der Schweiz oder den Osteuropäern überlassen. Im September 2019 präsentierte Berlin seine Blockchain-Strategie – inzwischen verabschiedet als Gesetz, wie das beispielsweise auch die Franzosen, Luxemburger und Iren gemacht haben. Digitale Innovationen stehen als Kern für diese neue Strategie, die insbesondere im Finanzsektor enormes Potenzial bietet. Die Umsetzung von regulatorischen Anpassungen und Innovationen könnte sich – mit neuartigen, Token-basierten Finanzierungsformen – diametral auf die etablierten Kapitalmärkte auswirken. „Diametral“ meint: Kryptowährungen wie der Bitcoin oder Etherium werden glänzen, aber auch elektronische Wertpapiere, die auf Security Tokens basieren, werden dazu beitragen, die etablierten Finanzmärkte umzuwälzen. Glaubt man Experten, so wird die Peoples´s Bank of China, eine wichtige Zentralbank, bereits im kommenden Jahr den digitalen Yen platzieren und so für ein Beben im globalen Finanzhandel sorgen. Aber auch bis heute nur Blockchain-Experten vertraute Insiderprojekte, wie das die Strategie der Mobile Payment- und Cashback-Expertern von wee aus der Schweiz beinhaltet, könnten als neues digitales Bezahlsystem von der Eruption in den etablierten Finanzmärkten übermäßig profitieren!

Die Nutzung der „neuen“ Blockchain-Technologie beinhaltet auf Finanzinstitute als Intermediäre, die den Finanzmarkt immer noch prägen, durchweg verzichten zu können. Denn diese verursachen für die Anleger – als Mittler für den Zugang zu Fremd- oder Eigenkapital – jede Menge Extrakosten. Was spricht also dagegen, dass zukünftig die Ausgabe von Wertpapieren per Blockchain erfolgen kann? Und das unter Umgehung von Banken, die sich hierfür opulente Service- und Dienstleistungsgebühren bezahlen lassen? In jedem Falle ließen sich für den Kunden erhebliche Kosten sparen, und das bei schnelleren elektronischen Prozessen sowie mindestens gleichbleibender Sicherheit. Schon heute werden bereits klassische Wertpapiere mithilfe von Token gehandelt. Und auch die Immobilienbranche scheint sich mehr und mehr für die Tokenisierung zu interessieren.

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Mit eigenem Blockchain-Projekt wee als digitale Währung etablieren.

Denkt man weiter in Richtung Blockchain-Technologie, dann steht außer Frage, dass sogenannte Beziehungsvorteile zu Banken oder Bankberatern entfallen werden, was wiederum Kursmanipulationen durch beispielsweise Investment-Banken ausschließen würde. Die Voraussetzung: geringstmöglicher Einfluss durch Intermediäre – was ein vollkommen dezentrales Netzwerk impliziert. Dies wiederum hat gleichermaßen Einfluss auf alle Marktteilnehmer und führt zwangsläufig zu einer Demokratisierung und zu mehr Gerechtigkeit durch den Einsatz von Blockchain-Technologie in den Finanzmärkten.

Die BaFin hat bereits im Februar 2018 darauf hingewiesen: Mit der Handelbarkeit und der Übertragbarkeit von Token sind wesentliche Kriterien erfüllt, die das Produkt zu einem Wertpapier machen können. Jetzt sind die Marktaufsichtsbehörden und Gesetzgeber gefordert, denn beispielsweise müssten Urkunden durch elektronische Wertpapiere ersetzt werden, da das bestehende Gesetz eine Beurkundung auf Papier vorsieht.

Mit der Blockchain-Strategie der Bundesregierung ist der Anfang gemacht, um eine Grundlage zur Etablierung der Blockchain zu schaffen. Als Schlüsseltechnologie könnte sie den etablierten Anbietern der Finanzwirtschaft den Rang ablaufen und dabei Investoren und Anleger von mehr Transparenz und Fairness gleichermaßen profitieren lassen.

Die Deutsche Bank hat sich bereits festgelegt: „Kryptowährungen werden das Geld des 21. Jahrhunderts.“ So prognostizieren die Deutschbanker eine globale Explosion der Krypto-Wallets bis zum Jahre 2030. Dabei vergleichen sie in ihrer Studie die Entwicklung des Internets mit seinen weltweiten Nutzern und die sich quasi parallel entwickelnde Ausprägung von Wallets auf der Basis von Blockchain-Technologie.

Insbesondere Einzelhändler, und zwar weltweit, erkennen mehr und mehr die Vorteile der Kryptowährungen. Das steht einerseits als Sicherheit gegenüber potenziellen Betrügern, andererseits für ein viel beachtetes Einsparpotenzial, das sich durch den Wegfall von Gebühren der Finanzdienstleister VISA bzw. MasterCard sofort erschließen würde. Diese entstehende Lücke könnten dann Player wie Apple Pay oder Amazon ausfüllen.

Die Analysten der Deutschen Bank sehen als starke Kryptowährung zwar den Bitcoin, können sich aber auch eine zusätzliche digitale Währung als Outperformer vorstellen, denn die aktuellen Zeiten entsprechen denen der Marktdurchdringung beim Internet.

Was spricht gegen wee? Oder umgekehrt: Was spricht für wee als marktdurchdringende digitale Währung in globaler Ausprägung? Zunächst eine außerordentliche Attraktivität, denn nur durch Family & Friends-Aktivitäten konnte die Schweizer weeGroup über ihre Vertriebspartner gut 34 Millionen Euro Umsätze durch ca. 3,5 Milliarden Token-Verkäufe realisieren. Im Zentrum der Konzeption steht ein kursabhängiger Utilitytoken, der sogenannte weeMarketplaceAccessToken (WMA), der auf der Ethereum ERC20 Token-Plattform basiert. Jetzt startet die weeNexx AG als Tokenherausgeber die nächste Stufe im Projekt: Derzeit wird mit den weltweit führenden Kryptobörsen darüber gesprochen und verhandelt, welche Plattform für die nächste Tokenverkaufsrunde genutzt wird. In diesem anstehenden Public Sale, der am 25. Januar startet, werden zunächst weitere drei Milliarden Token zum Preis von 0,01 Euro der Öffentlichkeit für einen Zeitlauf von mindestens drei Monaten angeboten. Im Anschluss an den Public Sale erfolgt das formale Listing an der ausgewählten Exchange („Kryptobörse“).

Im Gegensatz zu vielen anderen Kryptowährungen, die mit einem Utility Token großen Kursschwankungen durch Ver- und Ankäufe ausgesetzt sind, kreiert wee darüber hinaus einen weePayCoin. Dieser steht für die nächste Ausbaustufe in der Strategie der Schweizer beim Mobile Payment, das bereits heute über die Nutzung einer E-Money-Lizenz unter Einhaltung aller aufsichtsrechtlicher Regularien gewährleistet ist. wee entwickelt eine eigene Blockchain, über die zukünftig alle Bezahlvorgänge und Geldtransaktionen abgewickelt werden können. Dieser WPC ist real an den Euro gekoppelt und unterliegt damit keinen Kursschwankungen. Als Bestandteil des Projektes erhält der stationäre Einzelhändler, der sich wee angeschlossen hat, die Sicherheit einer stabilen digitalen Währung, also einen Stablecoin, mit welchem er kostengünstig Zahlungsverkehre über die wee-Blockchain abwickeln kann. Die Umsetzung von Peer-to-Peer Zahlungsvorgängen, also von Smartphone zu Smartphone oder von Tablet zu Tablet, ermöglicht den Zahlungsverkehr innerhalb von Sekundenbruchteilen und spart dem Händler massiv Gebühren des Geldverkehrs ein. Hierfür braucht es kein Hardware-Terminal, keinen Kundendienst oder kostspieligen Service.

Der oberbayerische Unternehmer Ehliz aktuell auf Markterschließungstour für sein Mobile Payment- und Cashback-System: Zusätzlich geplant sind 100.000 stationäre Einzelhändler und über sieben Millionen Konsumenten, auch für die Nutzung von wee als digitaler Währung.

Alles funktioniert über die weeApp, welche bereits heute von tausenden Einzelhändlern und Endverbrauchern genutzt wird. Diese Strategie steht für die Weiterentwicklung der Vision des Gründers Cengiz Ehliz, aktuell amtierender Münchner Unternehmer des Jahres. „Weltweit mit einer App und bzw. oder einer Karte bezahlen – und zwar mit der weeApp oder der weeCard“, so sein vielversprechendes Credo an die Welt, das sich aktuell Schritt für Schritt realisiert.