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Verkaufshit Utilitytoken ab 25. Januar 2020 im Public Sale

Verfolgt man aktuell die Diskussionen zum Bitcoin und anderen digitalen Währungen, so fällt durchweg Heterogenität auf: Sogar die Profis – Anlageberater, Anleger, Banker, Krypto-Miner, Finanzaufsicht – sind sich uneins, was die perspektivische Einschätzung des neuen, digitalen Geldes angeht. Liegt das am Misstrauen der etablierten „Old Financial Economy“ gegenüber der „New Financial Community“ oder sind es schlichtweg Bildungslücken, die für das optimierbare Vertrauen in digitales Geld verantwortlich sind? Immer noch fast unbemerkt startet das innovative Mobile Payment- und Cashback-System wee in Richtung einer offiziellen digitalen Währung durch. Die Investitionen und Grundlagen hierfür – Akzeptanzstellen im stationären Einzelhandel, digitalisierte Arenen, E-Money-Lizenz, aufsichtsrechtliches „Go“, Konsumenten als Nutzer des Mobile Payment – wurden bereits durch eine erfolgreiche Markterschließung geschaffen.

Eine repräsentative Umfrage der Bank ING führte zum Ergebnis, dass sich die Mehrheit der Konsumenten in Europa noch nicht für Bitcoin oder Libra als offizielles Zahlungsmittel erwärmen können. Weniger als ein Drittel der Europäer geht davon aus, dass man mit Kryptowährungen bald regelmäßig Dinge kaufen kann. Im Umkehrschluss heißt das: Immerhin gut 30 Prozent glauben an die Etablierung von digitalen Währungen, obwohl diese bisher nur von absoluten Insidern genutzt werden. Dies wiederum entspricht dem Meinungsstand zu Kreditkarten in den 60-er Jahren des vergangenen Jahrtausends! Die ING befragte Verbraucher in 15 Industrieländern, davon 13 in Europa. Mehrheitlich halten sich die Befragten von digitalen Währungen fern, da nicht verstanden wird, wie Bitcoin & Co. funktionieren.

Digitale Währungen funktionieren ohne das Vertrauen der etablierten Banken

Dabei ist die jüngere Generation gegenüber digitalem Geld aufgeschlossener. Das liegt, so vermittelt die Studie, nicht unbedingt an einer größeren Vertrautheit gegenüber neuen Technologien. Vielmehr begegnen jüngere Menschen dem digitalen Geld mit einer größeren Offenheit als die ältere Generation. Die größten Bedenken, mit digitalem Geld umzugehen haben die Deutschen und Österreicher.

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Erlebt der Bitcoin eine Renaissance an den Kryptobörsen und lässt sich damit auch bezahlen?

Ausgangspunkt für die Geburt des Bitcoins war die Finanzkrise 2009, mit dem Ziel, eine Alternative zum konventionellen Geld zu entwickeln. Anders als im konventionellen System, wo Geldschöpfung und Zahlungsverkehr durch Geschäftsbanken erfolgen und von Zentralbanken kontrolliert werden, entstehen Kryptowährungen dezentral. Sie werden auf Tausenden miteinander vernetzten Computern geschürft. Diese dezentrale Organisation soll digitale Währungen unabhängig vom Vertrauen in die Banken machen.

Was nun den Bitcoin angeht, herrscht bei vielen neuen Anlegern immer noch Goldgräberstimmung, vergleichbar in Ansätzen mit dem Siegeszug der Kreditkarten. Die erste „echte“ Kreditkarte nach heutigem Muster entstand erst 1950 und wurde vom Diners Club herausgegeben. Sie startete im Jahre 1958 als erste Plastikkarte ihren Siegeszug auch in Deutschland. Die erste MasterCard wurde 1951 in New York von der Franklin Bank herausgegeben, 1958 entstanden die heutigen Marktführer, American Express- und VISA-Kreditkarten.

Digitale Währungen versprechen mehr Power als Kreditkarten

Der Umsatz mit Kreditkarten in Deutschland belief sich im Jahr 2018 auf ca. 10,6 Milliarden Euro. Die Visa Inc. mit Sitz in San Francisco gibt selbst keine Kreditkarten heraus. Mit der Vergabe sogenannter Issuing-Lizenzen an Banken und Kreditinstitute erwirtschaftete das Unternehmen 2018 einen weltweiten Umsatz von ca. 20,6 Milliarden USD. Als Gewinn konnten dabei ca. 10,3 Milliarden USD verbucht werden. Dementsprechend hat Visa aktuell einen geschätzten Unternehmenswert von ca. 178 Milliarden USD.

Die Marktkapitalisierung von Bitcoin – es gibt vermeintlich ca. 18 Millionen Stück, der aktuelle Preis eines einzigen Bitcoins liegt etwa bei 7.300 USD – beträgt derzeit etwa 130 Milliarden USD. Um diese Summe zu verifizieren: Die USA führen aktuell pro Jahr Waren im Wert dieser Summe nach China aus. Und: Die Chinesen haben 2018 rund 149 Millionen Reisen ins Ausland gebucht – dabei haben sie ca. 130 Milliarden USD ausgegeben.

In Sachen Geldwäscheregeln werden die Zeiten für viele Bitcoin-Firmen in der Europäischen Union härter. KYC – Know-Your-Customer – gilt im Rahmen der Regulierung von Kryptowährungen nun auch definitiv für Kryptobörsen. Einige haben die EU schon verlassen – nun sind diese in Regulierungsoasen aktiv. Das Listing neuer Coins – ohne tiefgreifenden Background und einzigartige Story – wird an den Börsen durch die einsetzende Regulierung schwieriger und auch teurer, denn die Compliance-Kosten, die jeder Coin verursacht, steigen. Diese schärfere Regulierung könnte – weitergedacht – zu einer Auslese im Krypto-Handel führen.

Für den Einzelhandel ist der Einsatz digitaler Währungen alternativlos

Und was ist mit dem Hoffnungsträger Facebook-Libra, der das etablierte Banken- und Bezahlwesen ins Wanken bringen könnte? Die Aufsichtsgremien und Regulierungsbehörden sehen den Libra als nur halbentwickeltes Produkt – mitten im Nahkampf mit den Notenbanken. Dabei sorgen sich die staatlichen Kontrolleure um die Finanzstabilität und den Verbraucherschutz. Das Problem scheint ein noch zu gestaltender Stablecoin zu sein, der die Vorteile der Blockchain nutzt, gleichzeitig aber auch den staatlichen Wünschen nach Kontrolle entspricht.

Der große Vorteil von Kryptowährungen ist, dass diese im Zahlungsverkehr ohne Banken und deren kostenintensiven Plattformen auskommen. Die Nutzer, sprich Händler und Kunden, sparen dadurch massiv Kosten und Gebühren. Im Jahr 2018 hat der deutsche Einzelhandel bei gut 500 Milliarden Umsatz (stationär und online) rund 6,9 Milliarden Euro, nur an Bankgebühren, entrichtet. Rechnet man noch die Kosten für Zahlungsterminals und Service hinzu, dann entspricht diese Summe rund zwei Prozent vom Umsatz, was der Handel für den Geldverkehr an Gesamtkosten aufzuwenden hat. Bei der Verwendung von Kryptowährungen reduzieren sich diese Kosten auf ca. 0,25 bis 0,5 Prozent vom Umsatz. Diese Kostenersparnis würde für den Einzelhandel eine sagenhafte Gewinnsteigerung von 15-20 Prozent bedeuten.

Digitalisierung, Mobile Payment, Cashback plus Token und Coin = wee-Strategie

Je größer die Zahl der Akzeptanzstellen und Nutzer, desto attraktiver wird eine Kryptowährung als Zahlungsmittel. Das bedeutet: Es gilt die Kapitalanleger, die ausschließlich auf Kurssteigerungen setzen, von den Zahlungsmittelnutzern zu trennen. Denn der Geldanleger will steigende Kurse, der Händler braucht stabile.

Pressefoto weeConomy AG
Die digitalisierte weeArena in Bad Tölz ist Prototyp bei der Vernetzung von Fans mit dem stationären Einzelhandel und Konsumenten sowie dem E-Commerce.

Da die meisten Kryptowährungen als Geldanlage gesehen werden, wird sich keine davon dauerhaft als Bezahlwährung durchsetzen und im breiten Markt etablieren können. Als beispielhaftes Gegenstück gilt hierzu das etablierte Geschäftsmodell der weeConomy AG mit einem innovativen Mobile Payment- und Cashback-System, das den stationären Einzelhandel digitalisiert und mit ebenfalls digitalisierten Arenen sowie dem E-Commerce unter wee.com vernetzt. Im Rahmen der aktuell fortschreitenden europäischen Markterschließung werden mindestens 25 weitere Regionen – mit zusätzlichen Stadien und mindestens 100.000 neuen stationären Einzelhändlern sowie 7,5 Millionen Konsumenten – in die technologische Infrastruktur von wee zusätzlich integriert, um mit der weeApp oder der weeCard Rabatte sammeln und mobil bezahlen zu können. Das bedeutet als Unterschied zu Bitcoin & Co: Akzeptanzstellen und Nutzer sind schon jetzt ausreichend vorhanden und wachsen kontinuierlich!

35 Millionen Euro Family & Friends-Umsatz aus Vertrauen in wee-Geschäftsmodell

Mit dem konsequenten strategischen Ausbau des Mobile Payment- und Cashback-Systems von wee geht die Schweizer weeGroup unter der Führung der Swiss Fintec Invest AG aus Kreuzlingen nun einen einzigartig neuen Weg: Man hat mit dem weeMarketplaceAccessToken (WMA) einen kursabhängigen Utilitytoken geschaffen, der auf der Ethereum ERC20 Token-Plattform basiert. Dieser Token wurde bereits seit dem November 2018 über ein Family & Friends-Programm ausschließlich an Freunde des Unternehmens veräußert. Innerhalb eines Jahres konnten so gut 3,5 Milliarden Token verkauft werden und haben dem Unternehmen Emissionserlöse von ca. 35 Millionen Euro in die Kassen gespült. Jetzt startet die weeNexx AG als Tokenherausgeber die nächste Stufe ihrer Kapitalmarkt-Strategie: In Kürze wird die Entscheidung getroffen, auf welcher Exchange-Plattform die nächste Tokenverkaufsrunde, sprich Public Sale, am 25. Januar 2020, startet.

In dieser Runde werden weitere 3 Milliarden Token zum Preis von 0,01 Euro (= 1 Euro-Cent) angeboten. Public Sale bedeutet, dass jetzt erstmals Menschen außerhalb des mit dem Unternehmen verbundenen Interessentenkreises den WMA Token zum festgelegten Ausgabepreis von 1 Euro-Cent kaufen können. Diese Verkaufsrunde ist auf maximal drei Monate terminiert.

Nach Ende des Public Sale kommt der Zeitpunkt des Listings. Listing bedeutet, dass an der Kryptobörse die erste Kursbildung aus Angebot und Nachfrage für den Token entsteht. Dieser Prozess wird, wie bei einer Aktie, mit entsprechenden Unternehmensnachrichten über die erfolgreiche Expansion flankiert, um die Attraktivität dieses Token herauszustellen. Das wiederum steigert das Interesse, zu einem noch moderaten Kurs, in den Token zu investieren.

Spagat zwischen dem Ziel steigender Kurse und Stabilität der digitalen Währung

Und was ist der große Unterschied der wee-Kryptowährung, worin besteht die Alleinstellung im Wettbewerb? Während die meisten anderen Kryptowährungen nur als Utility Token mit großen Kursschwankungen von Geldanlegern gekauft oder verkauft werden, hat wee zusätzlich einen weePayCoin, den WPC, entwickelt.

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Mobile Payment via Smartphone ist weltweit auf dem Vormarsch

Während wee bereits konventionell unter Nutzung einer eigenen E-Money-Banklizenz den bargeldlosen Zahlungsverkehr über die weeApp ermöglicht, wird mit dem WPC die nächste technische Stufe im Mobile Payment angepeilt. wee entwickelt eine eigene Blockchain, über die zukünftig alle Bezahlvorgänge und Geldtransaktionen abgewickelt werden. Der WPC ist real an den Euro gekoppelt und unterliegt damit keinen Kursschwankungen. Dieser Umstand gibt dem stationären Händler, der bereits in die technologische wee-Infrastruktur integriert ist, die Sicherheit, den kostengünstigen Zahlungsverkehr über die weeBlockchain mit einer stabilen Kryptowährung – gekoppelt mit einem Stablecoin – abzuwickeln. Die Möglichkeit sogenannter Peer-to-Peer Zahlungsvorgänge, also von Handy zu Handy oder Tablet zu Tablet, ermöglicht den Zahlungsverkehr in Sekundenbruchteilen und spart dem Händler massiv Gebühren des Geldverkehrs ein. Er braucht hierfür kein eigenes Hardware-Terminal, keinen Kundendienst oder Service. Alles funktioniert über die weeApp, die jeder Kunde und Händler bereits jetzt schon nutzt.

Visionär Cengiz Ehliz baut globalen Business Case aus

Dieses nachhaltige Geschäftsmodell macht wee einmalig und unterscheidet sich von allen anderen Kryptowährungen auf dem Markt. Durch wee wandelt sich die Kryptowährung von der Geldanlage zur echten Bezahlwährung. Idee, Vision, Strategie und globales Business-Modell von wee sind das Lebenswerk von Cengiz Ehliz, amtierender Unternehmer des Jahres von München und Inhaber von wee.