Schweizer SFI-Chief Financial Officer Schmutz gewohnt sachlich

Sozialliberale Basher-Koalition aus der Provinz erklärt der Welt das wee-Universum, verstrickt sich in Halbwahrheiten rund um die wee-Aktie, versteht die Börse sogar ansatzweise und scheint dabei alte offene Rechnungen zu begleichen. Hauptdarsteller: Die Wahlkreis-Mitarbeiterin des FDP-Landesvorsitzenden und ein mehrfach anwaltlich abgemahnter SPD-Pressesprecheraus Rodgau.

1984 lagen die legendären Hessen-Rocker der Band Rodgau Monotones am Puls der Zeit und trafen dabei exakt den Nerv der Volksseele: „Erbarme, die Hesse komme…“ wurde zum überregionalen Hit und ist heute noch einer der heißgeliebten Fangesänge von Eintracht Frankfurt-Ultras in der Nordwestkurve. Auch am Bieberer Berg in Offenbach, aus dem heutigen Sparda-Bank-Hessen-Stadion, dröhnt dieses musikalische hessische Manifest bei Heimspielen der Kickers heißblütig aus der Fankurve. Das wirklich einzige, was die beiden bis auf´s Blut verhassten Clubs verbindet! Der Song ist populärer als die offizielle Hessenhymne – noch 2005 bezeichnete die Grünen-Fraktion im Hessischen Landtag diesen in einer offiziellen Pressemitteilung als „Offizielle Hessen-Hymne“.

In der Stadthalle Offenbach feierten die junggebliebenen Rocker im Frühjahr 2018 ihr viel umjubeltes 40-jähriges Jubiläum. Von der Stadt Rodgau wurde Ihnen offiziell die Bürgermedaille verliehen! 

Apropos Rodgau: Plötzlich entsteht aus der Verbrüderung von SPD und FDP in diesem hessischen Provinzstädtchen vollkommen schräger Krach, und zwar aus einem noch nicht so richtig justierten publizistischen Lautsprecher! Auf dem zunächst seriös wirkenden, nagelneuen Onlineportal Landfall-Media, hat sich aber gerade eine sozialliberale Kooalition gefunden, die unter „Jung-Verleger“ Felix Deister, SPD-Fraktionsmitglied der Rodgauer Stadtverordnetenversammlung und Betreiber des auf regionale Themen ausgerichteten Portals, initiiert wurde um jüngst verwaltungsrechtlich angemahnte Aktivitäten ungeschoren weiterführen zu können. Im Zusammenspiel mit Martina Sertic, Europabeauftragte im FDP-Vorstand der lokalen Partei und Wahlkreismitarbeiterin von MdB Dr. Stefan Ruppert, FDP-Landesvorsitzender, verwirklicht sich die Juristin gerade als leidenschaftliche Basherin gegen den Münchner Unternehmer des Jahres, Cengiz Ehliz, und seine Vision von wee, dem innovativen Cashback- und Mobile-Payment-System. 

Bisher machte Sertic als Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung, Planung und Bau im Rodgauer Rathaus von sich reden, jetzt, urplötzlich, begibt sie sich als krude Autorin in die komplizierte Welt von Hochfinanz und Börsen. Der von den Unternehmen weeBusiness GmbH aus München, COOINX S.A. aus Luxemburg und Swiss Fintec Invest AG aus Kreuzlingen (CH) sowie von den Unternehmern Cengiz Ehliz und Michael Scheibe mehrfach wegen falscher Tatsachenbehauptungen und verleumderischer Veröffentlichungen abgemahnte Basher Felix Deister, als Lohnschreiber bisher weitestgehend nur auf den zwielichtigen Portalen Hessen- und Bayern-Depesche aktiv, gibt nun Sertic jede Menge Raum für weitergehende Pseudo-Enthüllungen! Vermutet wird allerdings, dass Sertic ihren Namen dem in seiner Reputation angekratzten Deister für sein anhaltendes Bashing zur Verfügung stellt, da dieser selbst ob der laufenden Verfahren kalte Füße bekommen hat. 

Bei entsprechend anrüchigen Deals hat die redaktionelle Neuverpflichtung Sertic, die im Oktober 2017 von der Hessen-Depesche expressiv als Vampirlady mit kroatischen Wurzeln bezeichnet wurde, jede Menge Erfahrung. Denn nach der letzten Kommunalwahl, bei der sie für eine lokal-bürgerliche Partei ihr Mandat erhielt, beging sie postwendend Fahnenflucht, denn sie wechselte schnurstracks zur feindlichen FDP über. Der Fraktionsvorsitzende der örtlichen AfD sprach damals öffentlich von Versprechungen durch die FDP, die anscheinend jetzt, mit dem Job beim Bundestagsabgeordneten Dr. Ruppert, wohl sortiert in der FDP-Nahrungskette, eingelöst wurden. Hat ihr der publizistische Oberschlaumeier Deister für das Engagement bei seinem Portal auch Gewinnbringendes versprochen? Oder ist es die Begleichung einer alten, offenen Rechnung?

brennpunkt-wirtschaft24.de sprach mit wee-Kommunikationschef Tilmann Meuser, dem die Deister-Bashing-Renaissance auf seinem eigenen Portal im Tandem mit Sertic sehr merkwürdig und natürlich gesteuert, finanziell motiviert, vorkommt. Seine Anfrage bei MdB Dr. Ruppert, so haben wir uns heute bestätigen lassen, ist nach zwei Tagen immer noch nicht beantwortet. „Wir wollen mal nicht spekulieren“, meinte er lachend, „dass Wahlkreismitarbeiterin Sertic selbst die Mailtasten für ihren Chef bedient und die Anfrage aussitzt.“ Schnelle Reaktion eines MdB sieht sicher anders aus!

Wie auch immer: Nach dem über Monate geplanten Outing der medial diskreditierten und – wie hier kommuniziert – erpressten Unternehmen um Visionär Ehliz, wurde am 12. April in der Münchner weeBusiness GmbH Klartext gesprochen. Tom Rohrböck wurde nach aufwändigen Recherchen von Forensik- und Zielfahndungs-Profis als Strippenzieher der kriminellen Machenschaften mit seinem Netzwerk präsentiert, der nun für seine subversiven Aktivitäten bei der Münchner Staatsanwaltschaft angezeigt wurde. 

Seine mediale Erfüllungsgehilfin, Angela Prokoph-Schmitt, die Geschäftsführerin des in Berlin verorteten Verlags Popularen Network GmbH, betreibt aktuell akutes Krisenmanagement. Drei ihrer unseriösen Online-Verlautbarungsorgane, die Saar-Depesche, die Bayern-Depesche und die Sachsen-Depesche sind seit kurzen aus dem Netz genommen. Und der Mehrheitsgesellschafter, die Aduno Beratungsagentur, hat gerade Pleite angemeldet. In Seligenstadt und Mainhausen, einen Steinwurf von Rodgau entfernt, dürften einige CDU-Lokalpolitiker rund um Rohrböck-Schwester Verena jetzt um die Werthaltigkeit ihrer Gesellschafteranteile fürchten, denn Family & Friends des selbsternannten Sicherheitsberaters Tom sind Anteilseigner der dubiosen Gesellschaft und haben bisher sicherlich auch finanziell von der Kapitalisierung der medialen Schmutzkampagnen inklusive angeschlossener Geschäftsprozesse profitiert.

Ob jetzt Deister mit seinem Portal die üblen Machenschaften als neuer Netzwerkpartner von Rohrböck fortsetzt? Vielleicht sogar im direkten Zusammenspiel mit dem Ex-Ehliz-Vertrauten Rudi Engelsberger, der als CEO vom wee-Patriarchen höchst persönlich fristlos gefeuert wurde, dann Rohrböck und Prokoph-Schmitt als Flüsterer diente, im Gegenzug die Depeschen-Plattform für seine ominösen Veröffentlichungen erhielt. Mehr noch: Engelsberger soll mit Rohrböck in Sachen Betrug gemeinsame Sache gemacht haben, das wurde mit Hintergründen auf der wee-Pressekonferenz ausführlich kommuniziert. Der renommierte Wirtschaftsstrafrechtler Dr. Christoph Rückel beschäftigt sich aktuell intensiv mit diesem Duo Infernale. 

Und jetzt zur weltverändernden, bahnbrechenden Enthüllung von Börsenspezialistin Sertic, die gestern auf der Provinz-Plattform von Deister wieder einen Artikel veröffentlichen durfte. Zumindest unter ihrem Namen – und auf ihrer eigenen Facebook-Seite. Danach vibrierte das Netz weltweit, die Geschichte von Facebook muss jetzt neu geschrieben werden, sogar Mark Zuckerberg persönlich soll sie ob ihres journalistischen Donnerschlags angerufen haben, denn 22 Stunden nach dem vermeintlich redaktionellen Selfie ist folgendes passiert: Immerhin und tatsächlich zwei (!) Freunde der jung-dynamischen Provinzpolitikerin mit dem riesigen Freundeskreis und 354 Abonnenten haben geliked! Damit scheint eine bis dato weltweit einzigartige Reichweite erzielt worden zu sein. Als ausgewiesener Fan von Grusel-Autor Stephen King verwirklicht sie gerade ihre eigenen Horrorgeschichten.

Bei der Headline „Bye bye „wee“-Aktie“ muss das gesamte Team spontan lachen: Sie ist in der Variante von Klaus Toppmöller, Ex-Eintracht Frankfurt Trainer, mit „Bye-bye Bayern“ als Kultspruch schon fast Volksgut geworden. In der Bundesligasaison 1993/94 war die Truppe vom Riederwald mit Gala-Fußball und furiosen Siegen in die Saison gestartet. Nachdem am siebten Spieltag der FC Bayern gegen Werder Bremen verloren hatte, sagte er hämisch den Bayern den Kampf an. Am Ende der Saison, wie sollte es auch anders sein, triumphierten wieder die Bayern als Deutscher Meister und Topmöller hatte sich lächerlich gemacht. 

Sollte es sich im Falle Sertic und ihren obstrusen Verlautbarungen zur wee-Aktie ähnlich verhalten?

Wir rufen Ewald Schmutz an, den altgedienten Ex-Banker und Chief Financial Officer der in Kreuzlingen am Bodensee ansässigen Swiss Fintec Invest AG. Er hat den Artikel bereits gelesen, klingt gut gelaunt, weil wir ihn gerade beim Wandern mit Freunden in den Tessiner Bergen erwischen. Seine Meinung zum Beitrag der Sertic?

Was es mit der neuen Vision weeSports im wee-Universum auf sich hat?

„Blödsinn – das ist die logische Konsequenz, Weiterführung und flächendeckende Ausbreitung der bisherigen Strategie, die im beschaulichen Bad Tölz und im Umland in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich getestet wurde. Mit der Emotionalität von Sport und Entertainment vernetzen wir europaweit Arenen, den Einzelhandel und E-Commerce. Wir planen in den nächsten fünf Jahren mit über 25 weeArenen als Kern regionaler Markterschließung. Das bringt wee ca. 70.000 neue Einzelhändler und mindestens sechs Millionen neue Nutzer als Endverbraucher.“

Sertic schreibt „im Einzelhandel kam „wee“ bislang noch nie an.“

„Blödsinn. Alleine in der Metropolregion München hat wee aktuell mehr als 4.000 Einzelhändler in der zunächst ersten Ausbaustufe gewinnen können. Wir planen bis Ende des Jahres mit konservativ geschätzt 6.000 und 400.000 Nutzern. Wir sind aktuell in der europäischen Marktpilotierung. In der Schweizer Romandie, in Sachsen und wahrscheinlich in der Rhein Ruhr-Region geht es dann noch in diesem Jahr zügig weiter.“

Wurde eine weeSports & Entertainment AG gegründet?

„Die ist aktuell in Gründung, nach Schweizer Recht. Den Sportmarkt-Experten Oliver Kaiser und sein international erfahrenes Team konnten wir dafür begeistern. Wir freuen uns sehr auf die Umsetzung der Strategie und kommen der Realisation von Ehliz Vision Schritt für Schritt näher!“

Die Aktionäre fühlen sich enttäuscht, schreibt Autorin Sertic. Denn unauffällig findet sich in der Nachrichtenrubrik der Euronext die Information vom Delisting der Swiss Fintec Invest AG, die Aktie, die schon mal als wee-Aktie gehandelt wurde. 

„Aktuell ist der Handel ausgesetzt. Das passiert schon mal, beispielsweise wenn es zu hohe Kurssprünge nach oben oder unten gibt. Um Manipulationen zu vermeiden schaltet sich automatisch ein technischer Prozess ein. Und der setzt den Handel aus, bis vermeintlich offene Fragen geklärt sind.“

Was ist mit dem Delisting, und, Autorin Sertic spricht von Vertuschung?

„Was sollen wir vertuschen? Alles ist transparent und nachvollziehbar. Das ist wieder einmal ein geübtes Bashing der Marke Deister. Die Börse hat pflichtgemäß in ihrem Informationsorgan veröffentlicht. Und wir haben mit der Mehrheit unserer Aktionäre gesprochen bzw. diese direkt und unverzüglich informiert, Kommunikationsstrategie und weitere Vorgehensweise abgesprochen. Die Entscheidung der Euronext ist übrigens einseitig, über unsere Anwälte in Frankreich sind wir dabei den rechtlichen Sachverhalt zu klären. Wenn das alles fundiert ist, werden wir umfassend informieren. Dass wir seit einigen Monaten für die Zukunft mehrgleisig planen wissen die Aktionäre wie auch die Euronext.“

Was hat es mit den Token des ICO auf sich, die man für die eigenen Aktien eintauschen soll? Hat das etwas mit dem Delisting zu tun?

„Blödsinn. Niemand soll etwas tun! Wir machen den Aktionären das aus unserer Sicht komfortable Angebot das tun können. Token lassen sich in ein virtuelles Wallet packen, das kostet so gut wie nichts. Beispielsweise aber Aktien für Kleinaktionäre zu verschicken ist aufwändig und relativ teuer. Mit den aktuellen Aktivitäten an der Euronext hat das nichts zu tun. Das ist eine böse Unterstellung.“

Im Beitrag von Sertic wird wörtlich gesagt, der innere Wert der wee bzw. Swiss Fintec Invest AG „Wertpapiere“ dürfte kaum noch zu ermitteln sein. Stand 29. 4. 2019 notierte die Aktie noch bei 0,25 Euro – bei 120 Aktien (MTM-Paket) wären das 30 Euro.

„Blödsinn. Vielleicht mal vorab: Die Swiss Fintec Invest hat noch nie eine Einschätzung zur Entwicklung des Börsenkurses abgegeben. Insider wissen, dass bei der ordentlichen Kapitalerhöhung der berechnete und verlangte Ausgabepreis von 30 Rappen der Einschätzung des Verwaltungsrats der SFI entsprach. Der Kurs der Aktie hat sich seit der Kapitalerhöhung exakt in diesem Bereich bewegt.“

Ist das Image angeschlagen? Sind die Aktionäre erschreckt?

„Blödsinn. Weder ist unser Image angeschlagen, noch sind Aktionäre verschreckt. Zumindest nicht der überwiegende, mehrheitliche Teil.“ 

Welche Rolle spielt übrigens Herr Engelsberger?

„Der ist meiner Meinung nach total verrückt. Versucht uns ans Bein zu pinkeln, ist akzeptabler Aktionär, das ist unbestritten, schädigt sich selbst durch sein ständiges zitiert werden in viertklassigen Onlineportalen. Cengiz Ehliz ist aktuell hochmotiviert, ihn wegen der offensichtlichen Betrugsaffäre, bei der wir im Detail prüfen, und seiner Verquickung in die Rohrböck-Machenschaften, juristisch nachhaltig zu verfolgen und gerecht bestrafen zu lassen. Ich schätze das wird funktionieren. Hierfür setzen wir alle Mittel ein.“

Frau Sertic ist der Meinung regelmäßige Umfirmierungen dienen der Verschleierung und sind dazu da alten Ballast abzuwerfen. Am Ende weiß niemand mehr, wen er bei wee verklagen soll. Stimmt das?

„Blödsinn. Wir sind börsennotiert und haben die Compliance zu erfüllen, was wir auch gewissenhaft tun. Alles ist nachvollziehbar, offen zugänglich, steht im Handelsregister. Woher zieht denn die Dame sonst Ihre Informationen?“

Erwarten Sie eine Vollbank-Lizenz? So behauptet es Frau Sertic und bezieht sich auf einen O-Ton von Founder Ehliz.

„Fast Blödsinn. Unser Mehrheitsaktionär ist mal bei Facebook vorgeprescht. Im Prinzip hat er aber recht, wir haben das in einer unserer Pressemitteilungen verifiziert. Wir werden über die E-Geld-Lizenz einer in Deutschland ansässigen Bank verfügen, die uns E-Geld zur Verfügung stellt. Diese Bank hat natürlich eine Vollbank-Lizenz.“

Wie geht´s weiter?

(Lacht) „Meine Freunde warten schon 15 Minuten auf mich, wir haben noch 8-10 Kilometer hartes Terrain bis zur Hütte, wo wir übernachten, vor uns. Spaß beiseite: Ich sehe keinen riesigen Handlungsdruck. Was die Börse angeht – an Ergebnissen mit oder ohne Euronext wird aktuell gearbeitet.“

Sertic wird am Ende ihres schriftlich fixierten Vortrags über die ungewohnte Welt der Börsen, Aktienkurse, Token und ICOs vertraulich. Meuser, darauf angesprochen: „Ich bin nicht lieb, was meint die?“

Fünf Minuten später schickt er uns noch eine Mail, die Google-Definition, mit Kommentar: 

„Am Ende hat es Frau Sertic mit ihrer zoologischen Expertise also doch verstanden, was mich sehr freut… „wee“ verwandelt sich von der Vision über die Strategie zum globalen Projekt, aus dem Baby von vor einigen Jahren wird jetzt ein vollfunktionsfähiger Mensch, gut gelaunt und erfolgreich!“