Arrested businessman in handcuffs with hands behind back – isolated on black background – Von andriano.cz / shutterstock.com
The Statue of Justice – lady justice or Iustitia / Justitia the Roman goddess of Justice – Von Alexander Kirch / shutterstock.com

Netzwerk rund um dubiosen Tom Rohrböck mit seinen Depeschen-Verleumdungsportalen mächtig unter Druck

Paukenschlag in der Affäre um die kriminellen Machenschaften des zwielichtigen Ex-Provinzpolitikers und selbsternannten „Peacemakers“ Tom Rohrböck: Sein enger Freund Stephan Welk wurde jetzt verhaftet, so berichtet das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL in seiner druckfrischen Ausgabe vom vergangenen Samstag. Die unseriöse Hessen-Depesche – Insidern bekannt als ominöses Online-Portal für gekaufte Veröffentlichungen und schamlose Diskreditierung unschuldiger Menschen – diente dem Pseudo-Diplomaten Welk als exklusives Verlautbarungsorgan. In der Berichterstattung wurde sein Name immer wieder mit dem frei erfundenen Namens-Attribut „Prof. Dr.“ versehen. Der mehrfach vorbestrafte Welk, er saß wegen Betrugs bereits mehrere Jahre hinter „schwedischen Gardinen“ ein, erlangte vor gut einem Jahr unrühmliche Bekanntheit, als sich Ex-Tennisstar Boris Becker mit einem Diplomatenpass aus der Verantwortung seiner Insolvenz stehlen wollte.

Der Diplomatenstatus als Kultur- und Sportattaché der Zentralafrikanischen Republik sollte dem früheren Wimbledon-Sieger Immunität sichern – organisiert von Welk, und medial inszeniert von Moritz Hunzinger, einem sogenannten PR-Berater mit Meriten aus der Vergangenheit. Der Schwindel flog auf, die Tennis-Ikone bezahlte dabei jede Menge Lehrgeld. Und „Prof. Dr.“ Welk? Der machte munter weiter mit seinen zwielichtigen Geschäften – mehr oder weniger flankiert von Busenfreund Rohrböck.

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https://www.spiegel.de/panorama/justiz/boris-becker-polizei-verhaftet-vermittler-von-diplomatenpass-a-1286639.html

Apropos Rohrböck: Dieser versuchte monatelang Cengiz Ehliz, den amtierenden Münchner Unternehmer des Jahres, mit Lügengeschichten unter Druck zu setzen. Über die Onlineportale des Berliner Verlags Popularen Network GmbH und befreundete Medien wurden diese Lügengeschichten dann gezielt verbreitet. Ehliz und weitere ehrbare Geschäftsleute aus seinem Umfeld verschafften sich Anfang April mit einer vielbeachteten Pressekonferenz Luft und mediale Deutungshoheit. Sie outeten die kriminellen Machenschaften von Rohrböck, der sich mit seinem vermeintlichen Komplizen Rudolf Engelsberger, in der Szene bekannt als „Rudi E.“, in Sachen „Pseudo-Enthüllungen“ über Ehliz und wee, so sieht es zumindest aus, detailliert abgestimmt hatte.

Mediale Lufthoheit für wee und Ehliz durch spektakuläre Pressekonferenz

Multi-Unternehmer Cengiz Ehliz und „wee“ lassen sich nicht einschüchtern: keine Chance für Cybermobbing und Erpressung!

Beim damaligen Medientermin in der operativen Europazentrale von wee ging es in der Hauptsache „nur“ um Erpressung, Verleumdung und Betrug. Mediensprecher Meuser und Ehliz deuteten aber – eher nebenbei – an, dass hinter dem präsentierten Sachverhalt erheblich mehr an mafiösem Tellerminen-Potenzial stecken würde. Ein international operierendes kriminelles Netzwerk nämlich, das politisch in einer ganz bestimmten Ecke verortet ist und mit unterschiedlichsten Methoden Geld für die Umsetzung seiner politischen Ziele einsammelt.

Anscheinend gemeinsame Schnittmenge bei Rohrböck, Welk und Engelsberger

Wir haben bei den von der Münchner weeBusiness GmbH und deren Dachgesellschaft, der Schweizer Swiss Fintec Invest AG, beauftragten Juristen nachgefragt: Holger von Hartlieb, der sich um die zivilrechtlichen Klagen kümmert und gleichermaßen Dr. Christoph Rückel, dem das strafrechtliche Mandat erteilt wurde, halten sich wiederholt bedeckt. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Protagonisten des Medientermins inzwischen als Zeugen befragt, die Staatsanwaltschaft München I ermittelt intensiv weiter… Man wolle hier, im laufenden Verfahren, nichts kommentieren. Die Vernetzung der Fälle Welk und Rohrböck scheint aber offensichtlich: Denn dieselbe Staatsanwaltschaft, spezialisiert auf Wirtschaftskriminalität, kümmert sich darum!

Am 20. Februar veröffentlichte die Hessen-Depesche einen nebulösen Artikel, der darüber berichtete, dass „Dr. Welk“ als „einer der reisefreudigsten Diplomaten der vergangenen Jahre“… „auch in Europa diplomatisch wirken möchte.“ Über diese unseriöse Plattform bot sich Welk offensiv als Vermittler im vermeintlichen Streit der Depeschen mit …“einem türkischstämmigen Geschäftsmann“ an, der nicht nur mit „Münchner G`schichten die Gemüter erregte…“ Gemeint war zweifelsohne Unternehmer Ehliz, dem der Titel Unternehmer des Jahres am 9. Februar beim Schwarz-Weiß-Ball der CSU auf dem altehrwürdigen Nockherberg – seit Jahren organisiert unter dem Motto Münchner G´schichten – verliehen wurde.

Zwergstaat in Afrika im Interesse von Welk und Rohrböck

Noch kürzlich, am 30. Juni, erfolgt in selbiger Postille die Veröffentlichung eines Beitrags über mögliche Ölexplorationen auf der Inselrepublik Sao Tome e Principe. Angeblich sei die ehemalige portugiesische Kolonie ein einzigartiger Investitionsstandort. Genau in diesem afrikanischen Inselstaat soll Welk als Diplomat aktiv sein. Im Artikel wird der „Globetrotter Tom Rohrböck“ zitiert, der die dort schlummernden Ölreserven auf märchenhafte vier Milliarden Barrel prognostiziert. Kann es sein, dass hier mit Vollgas geflunkert wird? Scheint es, als ob potenzielle Investoren geködert werden sollen? Besteht ein Zusammenhang zum aktuellen Spiegel-Artikel, wo ein deutscher Geschäftsmann um 800.000 Euro geprellt wurde, weil er auf Investitionsverlockungen für sein Business in Afrika angebissen hat?

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Unternehmer Ehliz stellt sich unseren Fragen, ist aber kurz angebunden. Auch er will nicht laufende Ermittlungen kommentieren. Eine Fährte könnte auch nach Berlin führen, wo – laut Impressum – sämtliche Bashing-Portale beheimatet waren, die Räumlichkeiten eines bekannten Business-Clubs immer noch für unlautere Netzwerkgespräche genutzt werden, eine bekannte Anwaltskanzlei Boris Becker zur Seite stand, die auch mit seinem langjährigen Freund Robert Mundt verdrahtet ist. Mundt hatte Ehliz „als Freund punktuell persönlich beraten“, sagt der als Visionär bekannte Unternehmer mit türkischen Wurzeln, „aber damit ist seit geraumer Zeit Schluss“.

Die Erben der Schmutzkampagne gegen wee sind teils unter neuer Flagge aktiv

Und was treiben heute die im April von wee medial an die Wand genagelten Protagonisten und Helfershelfer der despektierlichen Verleumdungskampagne mit dem Ziel Geld zu erpressen? Formal verantwortlich war Angela Prokoph-Schmitt, Geschäftsführerin des Popularen-Verlags. Unter ihrem Namen, so wird kolportiert, hat Rohrböck seine Lügengeschichten präsentiert. Die „Chefredakteurin“ aus dem Dunstkreis der provinziellen CDU-Seligenstadt hat in den Depeschen-Portalen auch „Rudi E.“ jede Menge Platz eingeräumt – für die angeblich mit ihm geführten Interviews und die damit verbundenen lächerlichen Geschichten, mit denen er beim vormaligen Arbeitgeber, der ihn gefeuert hatte, übelst nachtrat. Was wiederum auf die gierigen Erpressungsziele von Taktgeber Rohrböck einzahlte. Die Medienkampagne von wee und die zivilrechtliche Vorgehensweise des Anwalts von Hartlieb haben Prokoph-Schmitt vollkommen überrascht, direkt ins Mark getroffen: Als Reflex und im übertragenen Sinn zog sie gleich zweimal den Stecker. Alle Portale unter ihrer Ägide wurden erst einmal vom Netz genommen, um Beweise zu vernichten. Sie selbst hat den Geschäftsführer-Job hingeschmissen, ist danach vollkommen abgetaucht, auch unter ihrer Mobil-Nummer nicht mehr erreichbar…  Das übermitteln dieser Redaktion jedenfalls namhafte Journalisten, die zum Thema Rohrböck intensiv weiter recherchieren.

Und was macht „Rudi E.“? Wir wissen es nicht! Wir wissen nur, dass er seine Anwälte auf uns, wegen angeblich fehlerhafter Berichterstattung, angesetzt hatte. Mit dem für uns überaus befriedigendem Ergebnis: Sie haben sich mächtig die Zähne ausgebissen!

Die beiden üblen Depeschen-Lohnschreiber Martina Sertic, provinzieller FDP-Nachwuchs aus Rodgau und Felix Deister, ebenfalls Politik-Lehrling bei der SPD in selbigem Provinzstädtchen in der Nähe von Offenbach, haben sich mit einem eigenen Portal selbstständig gemacht. Hier, so zumindest die selbst auferlegte Philosophie, möchten beide über Internet, Wirtschaft, Politik, Verbraucher und Digitalisierung in der heimischen Region Rhein-Main informieren. In den letzten sechs Beiträgen, die auf dem Portal Landfall-Media veröffentlicht wurden, beschäftigen sich fünf obskure Artikel mit dem „Orbit wee“ – ohne auch nur einen ansatzweisen Zusammenhang zum selbst auferlegten inhaltlichen Kern des Mediums aufzuzeigen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Sertic machte bereits übelst auf sich aufmerksam, als sie nach einer Kommunalwahl in der hessischen Heimat höchst illoyal die Partei-Fronten wechselte und dafür den Spitznamen Vampir-Lady bekam. Das Medium klannt.de, bekannt für Enthüllungen, berichtete kürzlich glaubhaft über die gelernte Juristin mit kroatischen Wurzeln. Mit Blick auf Unternehmer Ehliz wird sie als eine Art manische Stalkerin beschrieben, resultierend aus einer wohl unerfüllten weiblichen Libido, so der Tenor des beliebten Online-Magazins.